Bernd Brandwein
Ich wurde am 31.08.1956 in Velbert, Kreis Mettmann, als viertes von fünf Kindern geboren. Von 1962 bis 1966 besuchte ich in Velbert die Volksschule, danach die Gerhart-Hauptmann-Schule Velbert (Hauptschule),in der ich auch die beiden Kurz-Schuljahre verbrachte.
1968 gingen meine Eltern aus beruflichen Gründen in die Schweiz, wo wir für zwei Jahre blieben. Diese beiden Jahre haben mich sehr geprägt. Ich habe als Kind erleben müssen, was es bedeutet, Ausländerkind zu sein. Und das, obwohl es keine Sprachbarriere gab.
1972 machte ich in Ottobrunn eine Ausbildung zum Elektriker und arbeitete in diesem Beruf bis 1989. 1989 begann ich aus gesundheitlichen Gründen eine Umschulung zum Industriekaufmann. Seit 1991 habe ich diesen Beruf in unterschiedlichen Funktionen ausgeübt. Seit 2004 unterstütze ich meine Frau in ihrem Unternehmen (Dienstleistung).
Ich bin stolzer Vater einer neunzehnjährigen Tochter, die, so hoffe ich, im kommenden Jahr ihr Abitur macht.
Seit 2002 wohne ich mit meiner Familie in Menden. Wir fühlen uns in Menden sehr „zu Hause“. Das ist für mich der Hauptgrund, kommunalpolitische Verantwortung zu übernehmen. Ich kann nicht zusehen, wie Menden immer weiter in die Verschuldung geführt wird, wie man dem demografischen Wandel nur unzureichend Rechnung trägt (450 Mendener verlassen jährlich Menden) und es kein greifendes Konzept für die Ansiedlung von Industrie und Handel gibt. Von Verantwortung für unsere Jugend will ich an dieser Stelle gar nicht erst reden. Deshalb bin ich dem Stadtverband der FDP beigetreten, der für mich eine für den Mendener Bürger offene und transparente Politik betreibt. Ich möchte mit dieser Partei eine Möglichkeit nutzen, Mehrheiten für ein liebens- und lebenswertes Menden zusammenzuführen.
Ihre Kandidatin im Wahlbezirk 2: Holzen
Claudia Görgens
Garten und Natur, Kunst und Kultur
Politische Motivation, für die FDP zu kandidieren:
Als Liberale finde ich es wichtig, im konstruktiven, sachbezogenen Dialog einen mehrheitsfähigen Konsens zu finden.
Aktivität für meinen Wahlkreis:
Entscheidungen in Menden haben Auswirkungen für alle Ortsteile. Als FDP-Kandidatin möchte ich kommunikatives Bindeglied zwischen Bösperde und Menden sein.
Motto für die Wahl:
Wenn wir uns auf die Sache selbst konzentrieren, sollte es im demokratischen Prozess möglich sein, für Menden auch langfristig tragfähige Konzepte zu entwickeln.
Erreichbarkeit:
Für Fragen und Anregungen nutzen Sie bitte meine E-Mail-Adresse claudia.goergens@web.de
Ihr Kandidat im Wahlbezirk 3: Bösperde
Stefan Weige
einem internationalen Unternehmen
kommunale Politik
Politische Motivation, für die FDP zu kandidieren:
Menden wird seit Jahren systematisch heruntergewirtschaftet. Eine Politik für Menden und die Mendener findet nicht statt. Finanzierbare und umsetzbare Konzepte zur Wirtschafts- und Stadtentwicklung fehlen oder werden aufgrund des „Mendener Klüngels“ nicht umgesetzt. Bürgernahe, finanzierbare und verständliche Politik zum Wohle eines liberalen, toleranten und zukunftsorientierten Mendens! Menden lebt von der Leistung des Mittelstands und des Handwerks.
Aktivitäten im Wahlkreis:
Die Integration des Nebenzentrums Bösperde muss Bestandteil eines Stadt- und Wirtschaftsentwicklungskonzeptes für die Zukunft sein. Dabei müssen die gewachsenen Strukturen des Vereinslebens und der Dorfgemeinschaften Unterstützung finden. Bösperde ist nicht nur allein auf Grund der Größe wichtiger Bestandteil einer Konsolidierung der städtischen Finanzen. Auch außerhalb der politischen Parteien gibt es gerade in Bösperde umfangreiche Fachkompetenzen in den verschiedensten Bereichen. Diese für eine gemeinsame überparteiliche Arbeit zu gewinnen, muss das Ziel sein. Bösperde ist eine der bedeutendsten Säulen der Stadt Menden.
Ihre Kandidatin im Wahlbezirk 4: Schwitten
Monika Adolph geb. Gerbracht
Schwitten habe ich in Bestwig im HSK gelebt
gute Freunde
Politische Motivation, für die FDP zu kandidieren:
Ich kandidiere für die FDP, da ich an die Eigenständigkeit und Leistungsfähigkeit jedes Menschen glaube. Ich bin gegen obrigkeitsstaatliches Denken und Bevormundung der Bürger.
Aktivität für meinen Wahlkreis:
Wichtig für uns Bürger hier in Schwitten ist, die Wohnqualität und das Wohnumfeld zu verbessern, sowie die Infrastruktur und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in unserer Stadt voranzutreiben.
Ihr Kandidat im Wahlbezirk 5: Ostsümmern / Platte-Heide (West)
Markus Sälzer
Menden, davon 13 Jahre „Über`m Gaxberg“
Kinder, dafür zwei süße Zwergkaninchen
Politische Motivation, für die FDP zu kandidieren:
Die FDP ist die Partei der Freiheit, der Offenheit und der Bürgerrechte. Für mich bedeutet Freiheit aber auch die Übernahme von Verantwortung für die Aufrechterhaltung unserer demokratischen Gesellschaft. In Menden möchte ich Verantwortung übernehmen, um der Stadt und Ihren Bürgerinnen und Bürgern nach Jahrzehnten der Misswirtschaft und der persönlichen Einflussnahmen, die Chance für eine bessere Zukunft zu geben.
Menden hat Kompetenz und Transparenz verdient – deshalb braucht Menden eine starke FDP
Aktivität für meinen Wahlkreis:
Ich kandidiere für den Wahlkreis Ostsümmern weil ich hier seit 13 Jahren lebe und das herrliche Umfeld dieses reizvollen Stadtteils bewahren möchte. Ich wende mich gegen Windradanlagen die das Erholungsgebiet „Über`m Gaxberg“ verschandeln. Die Vielfalt des vorhandenen Nahversorgungsangebotes muss erhalten bleiben. Als offener und kommunikativer Mensch werde ich mich für die Belange aller Mitbürgerinnen und Mitbürger einsetzen. Sprechen Sie mich an!
Ihr Kandidat im Wahlbezirk 6: Holzener Straße / Bismarckstraße
Friedhelm Kleine
in Menden, Weiterbildung
zum Kfz-Meister
Interessenschwerpunkte:
Verkehrssicherheit, öffentliche Ordnung und Wahrung der demokratischen Grundrechte der Bürger.
Meine Motivation, für die FDP zu kandidieren:
Die FDP ist die Partei, die durch ihre liberale Einstellung zu den verschiedensten Themen eine zu unterstützende Grundeinstellung hat.
Mein Ziel:
Politische Entscheidungen müssen im Sinne der Bürger getroffen werden und auf langfristige Zeit nutzbare Werte bringen. Hier in unserer Heimatstadt ist dieses Ziel leider noch weit entfernt. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass für die Bürger durchschaubare und verständliche Politik gemacht wird.
Friedhelm Kleine - ein Mendener auf Hochtouren.
Friedhelm Kleine wurde 1934 in Menden geboren. Er erlebte die Kriegsjahre in Menden und versorgte 1944 unter Lebensgefahr in der Josefschule russische Kriegsgefangene mit Essen.
Friedhelm Kleine absolvierte 1950 erfolgreich seine Kfz-Lehre bei der Fa. Autohaus Carl Bichmann. Ab 1956 leitete er die Werkstatt bei der Fa. K + G Schmöle, bei der er auch die Werksfeuerwehr aufbaute und durch seine Maßnahmen zur Unfallverhütung die Unfallrate halbierte.
Nachdem er 1960 seine Meisterprüfung in Heide/Holstein abgelegt hatte, machte er sich am 1.10.1960 an der Papenhausenstraße selbständig. 1969 kaufte er von de Stadt ein Grundstück am Bräukerweg und eröffnete dort 1970 ein neues Autohaus.
Die Welt der Motoren gehörte aber nicht nur in das berufliche Leben von Friedhelm Kleine. Für 30,00 DM kaufte er mit 14 Jahren sein erstes Motorrad. Mit dem Motorradführerschein in der Tasche, den er 1951 machte, fuhr er von 1954 bis 1960 Motorradrennen und feierte viele Erfolge. Ebenso erfolgreich begann er 1963 Autorennen in ganz Europa zu fahren und bekam 1965 das silberne ADAC-Sportabzeichen.
1973 zog es Friedhelm Kleine in die Lüfte und er erwarb auf dem Flugplatz in Echthausen seinen Flugschein. "Es waren ca. 1600 Flugstunden und 280 Landungen in ganz Europa - meinen Flugschein oder Personalausweis brauchte ich nicht mehr zeigen", so Friedhelm Kleine. "Das ist grenzenlose Freiheit, die uns heute nur von der FDP gewährleistet werden kann!"
Tag für Tag engagiert sich Friedhelm Kleine in der FDP. Sein Ziel ist es, gemeinsam mit der Bevölkerung Menden zur umweltfreundlichsten Stadt zu machen. Verkehrssicherheit, öffentliche Ordnung und Wahrung der demokratischen Grundrechte der Bürger gehören zudem zu seinen Interessenschwerpunkten.
Ihr Kandidat im Wahlbezirk 7: Platte-Heide (Mitte)
Dursun Yakit
in der Türkei
Nebenberuf: Versicherungskaufmann
Politische Motivationen, für die FDP zu kandidieren:
Ich setze mich für die FDP ein, da ich Gleichberechtigung für sehr wichtig halte. Liberalität bedeutet für mich Gleichheit.
Aktivität für meinen Wahlkreis:
Ich kandidiere für den Wahlkreis Menden-Platte Heide, da ich, seit ich in Deutschland lebe, in Menden wohne und mich als Mendener Bürger integriert habe. Gleichzeitig setze ich mich auch für die Bildung und Integration der Ausländer ein. Mein Ziel ist es, Menschen aus verschiedenen Kulturen zusammenzubringen und für eine Gemeinschaft zu sorgen.
Ihr Kandidat im Wahlbezirk 8: Bismarckstraße / Grüner Weg
Dirk Meinker
unser Garten, Politik
Politische Motivation, für die FDP zu kandidieren:
Die FDP ist für mich seit einigen Jahren die einzige politische Kraft, die versucht, unsere Stadt wieder auf einen vernünftigen Weg zu bringen. Wir wollen dafür sorgen, dass Menden wieder auf einem soliden wirtschaftlichen Sockel stehen kann. Dies wird nur mit einer „freien“ und „demokratischen“ Sicht auf die großen Probleme unserer Stadt gelingen. Der alte Mendener Filz muss endlich von neuem politischen Wind weggefegt werden.
Aktivität in meinem Wahlkreis:
Mein Wahlkreis ist leider in den letzten Jahren von einer völlig verfehlten Wohnpolitik geprägt worden. Durch die Konzentration von Sozialwohnungen ist es fast, auch optisch, zu einer „Gettoisierung“ gekommen, die die Lebensqualität aller Bewohner dieses Stadtteils beeinträchtigt. Wir müssen dafür sorgen, dass für unsere und die Zukunft unserer Kinder diese Fehlentwicklungen korrigiert werden. Es sollte die Möglichkeit eines multikulturellen Zusammenlebens und nicht die argwöhnische Betrachtung des Nachbarn das Ziel sein.
Ihr Kandidat im Wahlbezirk 9: Bräukerweg / Sachsenstraße
Gerd Pidt
Unternehmensberater für
Gesundheitszentren
Politische Motivation:
Der Gleichheitsgrundsatz ist in keiner Partei so selbstverständlich verankert wie in der FDP. Und da meine Lebenseinstellung liberal ist, ist folglich auch meine politische Einstellung liberal. Das beides bewegte mich vor einigen Jahren zum Beitritt.
Ihr Kandidat im Wahlbezirk 10: Heimkerweg / In den Liethen
Hans-Joachim Krieger
Aktivität in meinem Wahlkreis:
Ich setze mich für die Jugend in Menden ein. Die Arbeitsplätze in Menden müssen ausgebaut werden, damit die Jugend Menden nicht den Rücken kehrt! Deshalb FDP!
Ihr Kandidat im Wahlbezirk 11: Fröndenberger Straße / Werler Straße
Dr. Achim Richter
und habe einen Sohn.
Schüler aller Altersklassen in Englisch und
Erdkunde an der Gesamtschule
Fröndenberg.
und nicht zuletzt die Menschen meiner
Umgebung.
Politische Motivation, für die FDP zu kandidieren:
Meine Kandidatur für die FDP beruht darauf, dass ich hier meine Ziele von Toleranz und Freiheit am besten verwirklichen kann.
Aktivität für meinen Wahlkreis:
Wichtig ist mir, meine langjährigen Erfahrungen für die Erziehung und Sprachförderung von Migrantenkindern einzubringen. Eine frühe Sprachförderung ist für mich der Schlüssel zu einer erfolgreichen Integration der jungen Einwanderergeneration. Fragen des Wohnumfeldes und soziale Probleme sind meine weiteren Interessengebiete. Hier will ich von den Bewohnern meines Wahlkreises erfahren, wo ihnen auf diesem Gebiet der Schuh drückt. Diese Wünsche möchte ich im Rahmen meiner politischen Arbeit bündeln und umsetzen.
Ihr Kandidat im Wahlbezirk 12: Menden (Mitte) / Walburgisstr. / Walramstr.
Oliver Jürgens
Meine liberale Grundeinstellung ist auch meine Lebenshaltung:
Aktiv gestalten statt passiv erleben, nach Glück streben statt beglückt werden, initiativ sein statt geführt werden, selber denken statt denken lassen.
Wer so souverän mit seinem Leben umgeht, hat Achtung vor dem anderen, ist tolerant und offen, gerecht und solidarisch. Er ist bereit, Verantwortung zu übernehmen und sich von einem liberalen Gemeinwesen in die Pflicht nehmen zu lassen.
In Menden herrschen seit 20 Jahren die gleichen Personen aus Reihen der CDU und SPD, ohne Erfolge vorweisen zu können. In Menden ist unter der Regie der politischen Elite Düppe, Kehnen/Kiehn und Heinrich nichts, aber auch wirklich gar nichts passiert, wodurch der Bürger nur ansatzweise ein Gefühl der positiven Lebensweise einer Stadt hätte erfahren können.
Zwei Naturbäder standen ursprünglich auf der Agenda der CDU. Zum Glück wurde dank der FDP-Initiative nur ein Bad verwirklicht, und das ist schon ein Bad zu viel. Das Naturbad ist geeignet für südlichere Regionen, nicht für das Sauerland. Festzustellen ist: Das Bad ist mit technischen Mängeln behaftet, wird von den Bürgern nicht angenommen und kostet die Steuerzahler in Menden immens viel Geld.
Von dieser grandiosen Fehlleistung will die CDU heute nichts mehr wissen. Dank einer Bürgerinitiative wurde ein „normales“ Freibad gerettet. Hier gehen die Bürger gerne baden. Ein tolles Erlebnis ohne falsche Politik! Was lehrt uns das? Die politisch tätigen Damen und Herren der CDU entscheiden nicht nach Bürger- und Wählermeinung, sondern nach Cheffraktionsmeinung. Das heißt: „Was der Chef sagt, wird gemacht, wir haben keine eigene Meinung“!
In meiner liberalen Partei darf jeder sagen, was er will. Es gelten demokratische und freie Grundregeln. Mit Mehrheiten werden Entscheidungen getragen. Deshalb fühle ich mich in dieser Partei wohl und kämpfe mit ihr für eine Veränderung in Menden. Ich bitte um die Mithilfe aller Bürger meines Wahlkreises.
Ihr Kandidat im Wahlbezirk 13: Lahrfeld
Hans Mirgeler
Ihr Kandidat im Wahlbezirk 14: Menden (Mitte) / Werringser Straße
Peter Sälzer
Politische Motivation, für die FDP zu kandidieren:
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!
Motto für die Wahl:
Wer nicht wählt hat schon verloren!
Ihr Kandidat im Wahlbezirk 15: Obsthof / Hassenbruch
Sebastian Kraatz
wohnhaft in Menden
Hilfsorganisation in Menden
sozialen und politischen Bereichen
Politische Motivation:
Von meinen Eltern wurde ich liberal erzogen, mir wurden von Kindesbein an Werte wie Freiheit, Gleichheit, Toleranz und Friedfertigkeit beigebracht. Bis heute versuche ich diese Werte in meinem beruflichen und politischen Umfeld durchzusetzen. In meinem Hauptberuf als Dienststellenleiter einer Hilfsorganisation in Menden bin ich täglich mit den unterschiedlichsten Menschen in Kontakt, für die ich mich auch in meiner politischen ehrenamtlichen Aktivität einsetze. Eine Stadt wie Menden bietet jedem Mitbürger die Möglichkeit, sich frei zu entfalten, mit anderen Kulturen im Dialog zu leben und gleichzeitig im sozialen Miteinander davon zu profitieren.
Ihr Kandidat im Wahlbezirk 16: Rauherfeld / Wilhelmstraße
Lars Börger
Freundeskreis
Politische Motivation, für die FDP zu kandidieren:
Für mich gibt es keine Alternative zur FDP. Die FDP ist eine Partei für alle. Denn Liberalismus ist der Grundpfeiler unseres Grundgesetzes und somit der Grundstein unserer Gesellschaft. Dies gilt es für zukünftige Generationen zu erhalten und zu fördern.
Politische Ziele auf Kommunalebene:
Wir müssen aufhören über unserem finanziellen Niveau zu leben. Jeder rational denkende Mensch weiß, dass man mehr einnehmen muss, als man ausgibt. Alles andere führt zu einer finanziellen Katastrophe. Deshalb muss mit einem fundierten Schuldenabbau begonnen werden. Darüber hinaus muss unsere Innenstadt wieder attraktiver und die Angebote für Jugendliche erweitert werden. Nur so schaffen wir es unser liebenswertes Menden auch für zukünftige Generationen zu erhalten.
Ihr Kandidat im Wahlbezirk 17: Berkenhofskamp
Werner Kabath
Fußball, Wintersport, Joggen
Politische Motivation, für die FDP zu kandidieren:
Die FDP steht für mich für hohe marktwirtschaftliche und steuerpolitische Kompetenz, für den Erhalt der Bürgerrechte und für eine ideologiefreie Energie- und Bildungspolitik. Gemeinsam mit kompetenten Fraktionskollegen möchte ich das durch Fehlentscheidungen und Vetternwirtschaft finanziell angeschlagene Schiff Menden wieder in ruhigere Gewässer führen und runderneuern.
Aktivitäten im Wahlkreis:
Wichtig sind mir die gleichberechtigte Behandlung der „südlichen“ Stadtteile bei den in den nächsten Jahren anstehenden finanziellen Entscheidungen, eine vernünftige Konsolidierung und Stärkung der Schulstandorte sowie die Sanierung des Paschesiepen. Zusätzlich möchte ich mich dafür einsetzen, dass für alle Mendener auch bei künftig wieder anziehenden Öl- und Gaspreisen Energie
für alle verfügbar und bezahlbar bleibt.
Erreichbarkeit:
Für Fragen und Anregungen nutzen Sie bitte meine E-Mail-Adresse werner.kabath@wekalog.de
Ihre Kandidatin im Wahlbezirk 18: Oesbern / Lürbke / Clemens-Brentano-Str.
Annette Hettling geb. Sauer
Politische Ämter:
stellvertretende Ortsvorsitzende der FDP,
Fraktionsvorsitzende
Politische Motivation, für die FDP zu kandidieren:
Ich kandidiere für die FDP aus familiärer liberaler Tradition. Liberalität bedeutet für mich Toleranz, Leistungsbereitschaft und Bürgerverantwortung für die Gesellschaft.
Aktivität für meinen Wahlkreis:
Wichtig ist die Erhaltung der gewachsenen Strukturen der Stadtteile Oesbern und Lürbke sowie die Vertretung der Bürgerinteressen. Darüber hinaus möchte ich dazu beitragen, dass die Kultur politischer Entscheidungsfindung in Menden durch faire, transparente Kommunikation und die sachliche Zusammenarbeit der politischen Gremien für das Wohl unserer Bürgerinnen und Bürger wieder belebt werden. Die Gestaltung der Bürgergesellschaft und die Unterstützung des Mittelstandes sind Hauptanliegen meiner politischen Motivation.
Ihr Kandidat im Wahlbezirk 19: Lendringsen /
Bieberberg (Nord)
Wolfgang Dohle
Der Bürger ist zwar kein Untertan mehr, aber nur mit immerwährender Wachsamkeit und kämpferischem Liberalismus wird diese Stadt eine Stadt der freien Bürger bleiben.
Es kann aus meiner Sicht nicht angehen, dass seit Jahrzehnten in Menden eine Gruppe von Politikern aus CDU und SPD ihr Unwesen treibt und unsere schöne Stadt dabei an die Wand fährt.
Millionenbeträge sind regelrecht in den Boden versunken, wenn man sich an die Flächen des Eisenwerkes erinnert, in diesem Zusammenhang an Purem denkt, sich die Hönneinsel anschaut, die einst von der CDU als ,,zweites Venedig“ gepriesen wurde.
An den Bahnhofsentwurf will ich nicht denken, der ebenfalls planungsmäßig aus der Feder der CDU-Politik stammt. Es soll eine Großraumdisco mit Spielhalle an zentralster Stelle von Menden, gegenüber einer Altenwohnanlage gebaut werden! Man glaubt es kaum – entspricht aber den realen Plänen der CDU-Großfürsten!
Nur durch den kämpferischen und energischen Einsatz der FDP ist es gelungen, die Bevölkerung darauf aufmerksam zu machen, was am Bahnhof geschehen soll. Diese kämpferische Haltung hat mich bewogen, für die Belange dieser Partei einzustehen. Sie will die Bürger unserer Stadt mit in die Entscheidungsprozesse einbinden. Nur so funktioniert ein Gemeinwesen nach demokratischen Grundsätzen.
In den letzten Jahren waren die Bürger dann doch Untertanen der bekannten CDU- und SPD-Politiker. Ich möchte das mit meiner Partei ändern. Lasst uns darum kämpfen!
Ihr Kandidat im Wahlbezirk 20: Hüingsen
Wolfgang Jürgens
Politischer Entschluss, FDP-Mitglied zu sein:
In Menden möchte ich erreichen, dass die Bürger das verloren gegangene Vertrauen in Politik und Verwaltung zurückgewinnen. Transparenz, Offenheit und die Einbeziehung der Bürger in politische Entscheidungen sind mir besonders wichtig. Der Mendener Klüngel muss ein Ende haben. Die CDU hat in 15 Jahren die Verschuldung von 60 Millionen Euro auf 120 Millionen verdoppelt, ohne Gegenwerte zu schaffen. Die SPD hat als Opposition total versagt, weil sie die Entwicklung nicht verhindert hat bzw. in der Verflochtenheit der Ämterteilung diese Rolle nicht annehmen wollte. Als Beispiel sei der Verwaltungsrat der Sparkasse genannt.
Die Verschuldung muss endlich gestoppt werden. Ansonsten werden später Kinder und Enkelkinder fragen: „Wie konnten unsere Eltern das zulassen? Wir müssen für ihr Versagen jetzt mit höheren Ausgaben büßen!“
Unsere Sparkasse muss wieder auf gesunde Beine gestellt werden, der Bahnhof endlich klein und fein neu errichtet werden und die Hönneinsel sollte endlich fertig gestellt werden. Die Stadt muss wieder sauber werden, die Gestaltung des Blumendreiecks darf kein Thema sein, wenn Sponsoren bereitstehen, die Kosten zu übernehmen, und gleichzeitig Millionen Euro in den Bau einer Hönnemauer gesteckt wurden, die in dieser prächtigen Ausgestaltung nicht nötig war. Hier müssen in Zukunft andere Prioritäten gesetzt werden.
Ich wünsche mir einen Bürgermeister, der sich zu den Problembereichen wie Bahnhof, Purem, Hönneinsel und Sparkasse öffentlich kritisch äußert und sich nicht hinter seiner eigenen Partei versteckt. Hier darf die Parteipolitik keine Rolle spielen.
Lasst uns gemeinsam die Zukunft Mendens neu gestalten!
Als Hüingser Urgestein liegt mir natürlich mein Ortsteil mit seinen Bürgern, Familien, Vereinen und Betrieben besonders am Herzen. Ich möchte im Rahmen der mir gegebenen Möglichkeiten für ihre Interessen kämpfen und dabei den Sinn der Gemeinsamkeiten beachten.
Ihre Kandidatin im Wahlbezirk 21: Lendringsen (Mitte) / Habichtstraße
Marion Trippe geb. Hoth
in Hemmerde
in Lendringsen
Reisen und Wandern
Politische Motivation, für die FDP zu kandidieren:
Meine Kandidatur für die FDP ist durch meine Erziehung zur Liberalität und meine Lebenserfahrung bestimmt. Liberalität ist für mich durch die inhaltlichen Begriffe „Freiheit“ und „Gleichheit“ im System der Demokratie fundiert.
Aktivität für meinen Wahlkreis:
Ich kandidiere für den Wahlkreis in Lendringsen. Ich habe Lendringsen in mein Herz geschlossen, da ich dort meine Kindheit verbracht habe. Jahrelang habe ich dort meinem leider viel zu früh verstorbenen Mann in seinem Steuerbüro zur Seite gestanden. Ehrensache ist es auch heute noch, in den Geschäften einkaufen zu gehen. Schon als Jugendliche habe ich mitbekommen, wie die Erwachsenen sich darüber unterhielten, dass der früher sehr gut situierte Stadtteil seit der Eingemeindung nach Menden immer vergessen wurde. Auch heute stehen Einsparungen an, die Lendringsen betreffen sollen. Mein Ziel ist es, diesen Stadtteil in Erinnerung zu rufen und zu versuchen, die Wünsche der hier lebenden Menschen anzuhören und Probleme gemeinsam mit den Bürgern von Lendringsen zu lösen.
Für Fragen und Anregungen nutzen Sie bitte meine E-Mail-Adresse marion.trippe@gmx.de
Ihr Kandidat im Wahlbezirk 22: Böingsen / Asbeck / Oberrödinghausen / Bieberkamp
Bruno Kwiatkowski
im Rat der Stadt Menden
Vor meiner Pensionierung war ich in leitender Position als Kaufmann in namhaften mittleren Familienunternehmen tätig.
Die sportlichen Ambitionen, die mich ein Leben lang begleitet haben, lasse ich in meinem jetzigen Lebensabschnitt in Vereinsarbeit und politisches Handeln einfließen. Die Mitgliedschaft in heimischen Vereinen und die Unterstützung von Kunst und Kultur sind für mich selbstverständlich. Gartenarbeit und Lesen runden meine Tätigkeiten im Alter ab.
Als so genannter Nachrücker bin ich seit Februar 2007 für die FDP im Rat der Stadt Menden und sehe meine politische Motivation darin, mit kaufmännischer Kompetenz die beklagenswerte Schuldenentwicklung zu bremsen, damit wir den nachfolgenden Generationen hier keine unüberwindbare Last hinterlassen. Mit den wenigen Mitteln, die zur Gestaltung des öffentlichen Lebens noch zur Verfügung stehen, sollte kreativ und intelligent umgegangen werden. Einfach nur mehr Geld zu fordern, kann unseren Schuldenberg nicht abtragen. Ich hoffe auf die Mithilfe jedes einzelnen Bürgers unserer Stadt, die FDP in diesem Bemühen zu unterstützen.